Verschlissenes Kippschließblech

Auf dem Bild sieht man den unteren Bereich eines Fensterrahmens aus Kunststoff. Deutlich zu erkennen ist ein stark verschlissenes Schließblech (das metallische Bauteil mit zwei Schrauben), das bereits sichtbare Abnutzungsspuren und Materialabrieb zeigt.

Rundherum sieht man außerdem Schmutzablagerungen, dunkle Flecken und Feuchtigkeitsspuren, was darauf hindeutet, dass das Bauteil längere Zeit nicht gewartet oder gereinigt wurde. Die Mechanik wirkt abgenutzt, insbesondere der Bereich, an dem der Schließzapfen einrastet.

Eine regelmäßige Wartung – z. B. Reinigen, Schmieren und Nachstellen der Beschläge – hätte den Verschleiß deutlich reduzieren können. Die daraus entstandenen Kosten von 80 € für Reparatur bzw. Austausch wären somit wahrscheinlich vermeidbar gewesen.

Zu Spät für eine Wartung

Hier kam die Wartung zu spät.

Auf dem Bild ist ein Schneckengetriebe eines Fensters zu sehen. Das Getriebegehäuse ist beschädigt. Eine Bruchstelle ist deutlich erkennbar: Teile des Metallgehäuses sind gebrochen, und das Schneckenrad sitzt nicht mehr korrekt in seiner Führung. Dadurch ist die Kraftübertragung gestört, was das Öffnen und Schließen des Fensters beeinträchtigt oder unmöglich macht.